Sie kommt! - Die doppelte Buchführung (Doppik)

Die Annahme, die Einführung der doppelten Buchführung sei eine Modeerscheinung, um den Verwaltungen das Leben schwerer zu machen, ist mit einem Zitat von Goethe aus Wilhelm Meisters Lehrjahre leicht zu widerlegen: “Welche Vorteile gewährt die doppelte Buchführung dem Kaufmann? Es ist eine der schönsten Erfindungen des menschlichen Geistes, und jeder Haushalter sollte sie in seiner Wirtschaft einführen.“

Doppik ist die Kurzform von „Doppelte Buchführung in Konten“ und bildet das passende Gegenüber zu dem Begriff der Kameralistik. Die ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren hat bereits am 21. November 2003 beschlossen, dass die Bundesländer ein gemeinsam erarbeitetes Muster einer Gemeindehaushaltsverordnung-Doppik zur Grundlage der Umsetzung der Reform des Gemeindehaushaltrechtes erarbeiten sollen.

Der Stichtag zur Einführung des Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens steht in vielen Bundesländern bevor. Damit die Kommunen die vielen Vorteile der doppelten Buchführung genießen können, müssen die verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den beschwerlichen Weg der Ersteinrichtung bewältigen, denn in der Tat stellt die Umstellung des Haushalts- und Rechnungswesens für viele betroffene Kommunen ein komplexes Großprojekt dar.

Eine grundlegende Maßnahme, um bei der Umstellung Sicherheit zu gewinnen und das neue System gangbar zu machen, liegt in der Qualifikation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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